Gänseblümchen

Das Gänseblümchen (Bellis Perennis)

Das Gänseblümchen ist eine Pflanze die so gut wie überall wächst, auf jeder Wiese ist das kleine Blümchen zu finden und meist läuft man an ihr vorbei ohne ihr grosse Beachtung zu schenken, dabei hat die Pflanze eine Menge Heilkraft in sich, wenn auch nicht soviel wie manch andere Vertreter. Früher war sie sogar eine heilige Pflanze und stand für Reinheit und Unschuld. Die deutsche Übersetzung ihres lateinischen Namens heisst sogar: Ewig schön. Und das ist sie auch, verschönert sie doch unseren Wiesen mit ihren kleinen hübschen Blüten. Wer das Gänseblümchen in seinen Rasen loswerden möchte, der wird es schwer haben. Aber wer will das schon. Hier lesen sie was die kleine Blume für Heilkräfte hat und wie man sie anwenden kann.

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Frauenmantel

FrauenmantelDer Frauenmantel (Alchemilla vulgaris L.)

Pflanzenbeschreibung: Die unteren Blaetter sind langgestielt, 7 – 9 lappig, die Lappen fast halbkreisfoermig und ringsherum gesaegt. Die Bluetwn sind klein, unscheinbar und gelblichgruen.

Volkstuemliche und andere Namen: Aller Frauen Heil, Marienmantel, Milchkraut, Eintau, Taublatt.

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Heilpflanze Fichte

FichteDie Fichte (Picea excelsa Lk.)

Hauptanwendungsgebiete:

  • Gicht
  • Rheuma
  • Katarrhen

Verwendete Pflanzenteile:

  • Junge Triebe

Anwendungen:
Spiritus: Junge Triebspitzen in eine Flasche geben, 30 % igen Alkohol daraufgiessen, verkorken und in de Waerme einige Wochen oder laenger ziehen lassen.

Fichtenextrakt: Zwei handvoll Fichtenspitzen mit je einem Essloeffel voll frischer, zerschnittener Bibernell- und Angelikawurzel auf 1 1/2 Liter Wasser einen Tag ziehen lassen, dann etwa eine halbe Stunde bei kleinem Feuer kochen und abseihen. Dann entweder Honig oder braunen Kandiszucker in der Gewichtsmenge des Saftes dazugeben und weiterkochen lassen, bis de Extrakt dicklich ist und Faeden zieht. Staendig ruehren und keinen Metalltopf verwenden!!!

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Heilpflanze Faulbaum

FaulbaumDer Faulbaum (Rhamnus Frangula L.) waechst fast ueberall in Deutschland.

Pflanzenbeschreibung: Die Rinde ist mit weissen Tupfen uebersaet und zwei- und mehrjaehrig. Die Zweige sind wechselstaendig und ihne Dornen. Die Blaetter sind elliptisch zugespitzt. Aus der gruenlich-weissen Bluete bilden sich Fruechte, die zunaechst rot sind, dann bei der Reife aber glaenzend schwarz werden.

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